Meine Kunst bewegt sich an der Grenze zwischen dem Naiven und dem Mystischen, zwischen surrealen Traumbildern und symbolischer Verdichtung. Ich schaffe Figuren, Strukturen und Räume, die nicht erklären, sondern erahnen lassen. Jede meiner Arbeiten ist ein offenes Tor, durch das der Betrachter seinen eigenen Zugang findet – manche Geschichten erzähle ich, andere bleiben verborgen. Meine Bildwelten sind geprägt von einer intuitiven Symbolsprache, die aus Archetypen, kreativen Zufällen und persönlichen Motiven wächst. Ich arbeite mit starken Kontrasten, tiefen Schatten und oft erdigen, dunklen Farbtönen, die eine emotionale Tiefe erzeugen. Dabei geht es mir nicht um das Abbilden einer sichtbaren Realität, sondern um das Offenlegen jener Zwischenräume, in denen Traum, Mythos und Erinnerung aufeinandertreffen.